Stadtfeuerwehrverband Dresden e. V.

Dienstag, 18. Februar 2020 - 11:49 Uhr
15. Fußballturnier der Feuerwehren des Dresdner Westens (Fotos: hier klicken)

Bereits zum 15. Mal organisierte die STF Cossebaude am 15. Februar ein kleines Hallen- Fußballturnier für die umliegenden Wehren.
Der Einladung waren etliche fußballbegeisterte Kameraden aus den Wehren Mobschatz, Gompitz, Gorbitz und Cossebaude selbst gefolgt. Erstmalig nahm auch eine Mannschaft der Feuerwehr Coswig teil, zu der die Cossebauder Kameraden seit geraumer Zeit Kontakte pflegen. Im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ wurden insgesamt 10 Spiele von je 10 Minuten ausgetragen. Die gastgebende Mannschaft gewann das erste Spiel gegen den Vorjahressieger Gompitz mit 2 : 1. Bei den folgenden Spielen zeigte sich dann schon recht schnell, welche Mannschaft dieses Jahr Ambitionen auf den Titel hat. Zum Teil erstklassige Spielzüge sowie heiß umkämpfte Szenen prägten diese Spiele. Nach drei Siegen und einem Unentschieden stand Gorbitz als Sieger des Turniers fest. Mit einem 4 : 1 Sieg im letzten Spiel des Tages gegen Cossebaude wurde Coswig zweiter. Dank eines besseren Torverhältnisses erreichte Gompitz Platz 3, gefolgt von Cossebaude und Mobschatz.
Nach der Siegerehrung mit Übergabe des Wanderpokals stärkten sich alle Teilnehmer noch mit einer deftigen Bockwurst und ließen den Vormittag in geselliger Runde ausklingen.


Text und Foto: St. Rößler (STF Cossebaude)

Samstag, 25. Januar 2020 - 17:45 Uhr
Skatturnier der Alters- und Ehrenabteilung in Cossebaude

25.01.2020:
Bereits zum 5. Mal haben die Cossebauder Kameraden um Arno Jäpel zum Skatturnier in ihr Gerätehaus geladen. Leider wird der Ruf nicht so häufig gehört, so dass wieder nur 14 Teilnehmer zu der Veranstaltung angetreten waren. Für die Insider ist es klar, dass der letzte Sonnabend im Januar Skattag ist.
Das Gruppenfoto zeigt die Spieler in der Halbzeitpause. Für Michael Helfmann von der STF Niedersedlitz, war es die letzte Gelegenheit, den von der Alters- und Ehrenabteilung des SFV gestifteten Pokal in den Händen zu halten. Er musste ihn zum Turnierende an den Kameraden Horst Fritzsche von der STF Gompitz abgeben. Rudolf Schmidt aus Kaitz und Knut Seemann aus Gorbitz waren die Nächstplatzierten. Während die bisherigen Jahressieger mehr als 2000 Punkte für den Pokal benötigten, reichten dieses Jahr 1641 Punkte. Waren nun die Spieler nicht risikofreundlich, war das Feld zu ausgeglichen oder steckte die falsche Karte im Ärmel? Ursachenforschung ist bei Glücksspielen mit Geist immer schwierig. Auf alle Fälle hat es Spaß gemacht. Vielleicht könnten die Verantwortlichen in den nächsten Jahren in ihren Wehren mehr Reklame machen.
Text/Fotos: Hans-Günther Lindenkreuz

Samstag, 21. Dezember 2019 - 19:47 Uhr
Das Friedenslicht hat Dresden erreicht (Fotos: hier klicken)

Gerade noch rechtzeitig hatte das Friedenslicht die Feuerwache Übigau zu Weitergabe erreicht. Felicitas und Mareen Pfeiffer von der Jugendfeuerwehr Dresden-Bühlau hatten das Licht im ORF-Studio in Linz abgeholt. Zahlreiche Bürger erwarteten das Licht, um es über Weihnachten zu Hause zu behüten. Pfarrer Wendt erläuterte an Hand der bilbischen Geschichte die besondere Bedeutung des Lichtes für den Glauben.
Auf dem Foto übernahm Felicitas das Feuer aus der Transportlaterne und zündet die Kerze des Stadtfeuerwehrverbandes an. Auch die Leitstelle der Feuerwehr wurde mit dem Friedenslicht bedacht. In den nächsten Tagen wird das Licht weiter gereicht, u.a. auch an das Rathaus.
Seit 1986 wird das Friedenslicht in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu vom ORF entzündet.
Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug in einer explosionssicheren Lampe nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende in alle Orte Österreichs und in die meisten europäischen Länder gesandt. Züge mit dem Licht fahren über den ganzen Kontinent. Nun leuchtet wieder das Licht in Dresden, das einen weiten Weg zurück gelegt hat.

Text/Fotos: Hans-Günther Lindenkreuz

Freitag, 20. Dezember 2019 - 11:51 Uhr
Louisenstraße öffnet als Rettungswache (Fotos: hier klicken)

Mit der Inbetriebnahme der Rettungswache in der ehemaligen Feuerwache auf der Louisenstraße zieht wieder Leben in das Haus ein. Wobei das nicht exakt ist, denn in den vergangenen Monaten waren viele Handwerker aktiv, um das ehrwürdige Gebäude den jetzigen Erfordernissen gerecht zu werden.
Am 30.April 2016 hatten nach 100jähriger Nutzung die Feuerwehrkameraden ihr neues Domizil in der Albertstadt aufgesucht. Mit der Wiedereröffnung wird Dresdens größte Rettungswache Louisenstraße auch die Abteilung Traditionspflege der Freiwilligen Feuerwehr Dresden, das Kriseninterventionsteam und die 24. Medizinischen Task Force in das Gebäude ziehen. Der Abteilung Traditionspflege der Freiwilligen Feuerwehr Dresden gehören Kameradinnen und Kameraden der Stadtteilfeuerwehren und der Berufsfeuerwehr sowie dem Dresdner Feuerwehrwesen verbundene Mitglieder an. In den Räumen in der Louisenstraße wird das historische Archiv von Feuerwehr und Rettungsdienst untergebracht und mittelfristig eine Ausstellungsfläche entstehen.
Der sächsische Innenminister Roland Wöller, Oberbürgermeister Dirk Hilbert und der Erste Bürgermeister Detlef Sittel konnten als Gratulanten vom Amtsleiter der Feuerwehr Andreas Rümpel begrüßt werden.

Text/Fotos.: Hans-Günther Lindenkreuz

Donnerstag, 19. Dezember 2019 - 17:11 Uhr
Friedenslicht 2019

Samstag, 7. Dezember 2019 - 13:14 Uhr
Volleyball-Pokalturnier der Dresdner Berufsfeuerwehr (Fotos: hier klicken)

Wenn das Jahr zu Ende geht, gilt es für die Volleyballer/innen der Berufsfeuerwehr, ihre beste Mannschaft zu ermitteln. So war die Margon-Arena am 5. Dezember wieder Treff auf zwei Volleyballfeldern. Die Feuerwachen aus der Albertstadt, Übigau, Striesen, Löbtau und Altstadt wurden durch eine Mannschaft der Leitstelle/Fachabteilungen ergänzt. In zwei Gruppen konnten sich bereits bei den Vorrundenspielen (gespielt wurden 2 Gewinnsätze bis 15 Punkte) die Mannschaften von der Albertstadt (4:0 Punkte) und Übigau (4:1 Punkte) als Gruppensieger kristallisieren. In den Halbfinalspielen konnte jedoch der Gruppenzweite Striesen gegen Albertstadt überzeugen, während Übigau seine Favoritenrolle zur Überzeugung brachte und Altstadt bezwang. Die Gruppenletzten Leitstelle/Fachabteilung stellten sich den Löbtauern zum Kampf um die rote Laterne. Hier wurden nur 2 Sätze bis 25 Punkte ausgespielt. Nach Sätzen war das Ergebnis ein 1:1, bei den kleinen Punkten konnten die Löbtauer die rote Laterne abwehren, wobei die Verlierer der Überzeugung waren, dass ein dritter Satz den wahren Sieger gezeigt hätte. Die Spiele um Platz 3 endeten ebenfalls mit 1:1 Sätzen, hier hatten die Albertstädter mit ihren kleinen Punkten die Nase vorn. Das Finale wurde dann, wie auch in mehreren Spielen vorher, sehr hochklassig und sehenswert. Im ersten Satz konnte Übigau den Striesnern noch Widerstand leisten, verloren aber den Satz dann doch mit 20:25 Punkten. Im zweiten Satz war dann allerdings die Kraft etwas raus, Striesen kratzte noch manchen Ball vom Boden und gewann den Satz mit 25:14. Somit war der Vorjahresfünfte in diesem Jahr Pokalsieger. Es waren wieder große Spiele zu sehen. Mutscher sorgte mit seinen Mannen dafür, dass sich die Teilnehmer/innen auch immer wieder ihr Kalorienleck stopfen konnten.

Text/Fotos: Hans-Günther Lindenkreuz

Dienstag, 3. Dezember 2019 - 10:50 Uhr
7. Dezember 2019- Tag des brandverletzten Kindes

Der bundesweite Tag des brandverletzten Kindes am 7.Dezember steht 2019 unter dem Motto "Verknallt an Silvester!" und rückt Unfallgefahren, ausgehend von Feuerwerkskörpern, in den Mittelpunkt. Paulinchen e.V. ruft zum Mitmachen auf, um Kinder vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen zu schützen, auf Unfallgefahren hinzuweisen und über Erste-Hilfe-Maßnahmen zu informieren.
(weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie die Überschrift anklicken)

Dienstag, 26. November 2019 - 11:59 Uhr
Letzte Ehre für einen Kameraden aus Österreich

Es war ein trauriger Anlass als sich eine kleine Ehrenabordnung des Stadtfeuerwehrverbandes Dresden e.V. am 19. November 2019 auf dem Weg nach Niederösterreich begab, um an der Trauerfeier für den Ehrenverwaltungsrat

Franz Braunstein, FF Kottingbrunn (Bez. Baden)

teilzunehmen. Seit 2008 war EVR Franz Braunstein (FF Kottingbrunn) für unsere Dresdner Jugendfeuerwehrgruppe, welche jedes Jahr zum Landestreffen der NÖ Feuerwehrjugend zu Gast ist, ein wichtiger Ansprechpartner. Ihm ist es auch mit zu verdanken, dass wir als Delegation des Stadtfeuerwehrverbandes Dresden e.V. seit 2013 im ORF-Landestudio Linz das Friedenslicht nach Dresden in die Feuerwehr holen können.
(Weiterer Text und Fotos nach Anklicken der Überschrift)

Text / Fotos: Frieder Hofmann

Sonntag, 24. November 2019 - 17:35 Uhr
Ehrung verstorbener Kameraden (Fotos: hier klicken)

Für die Dresdner Feuerwehren ist es eine gute Tradition, verdiente Kameraden der Feuerwehr am Totensonntag zu ehren. In diesem Jahr fand die Grabstätte des Gründers der Dresdner Feuerwehr Gustav Ritz auf dem Trinitatisfriedhof eine besondere Aufmerksamkeit, da sein Grabmal vor 130 Jahren, am 19. November 1889, vormittags um 11 Uhr enthüllt wurde.
In dem Bericht über die Jahre 1887 bis 1890, erstattet dem Zittauer Feuerwehrtage stand:
„…Es knüpft sich diese Geschichte… an den Namen des verstorbenen Branddirektors Ritz in Dresden, der länger als 16 Jahre Vorsitzender war und dem der Verband außerordentlich viel zu verdanken hat. Seine vortrefflichen Fachkenntnisse, seine Sicherheit in der Behandlung der Geschäfte, seine sachliche selbstlose Art, die ungesuchte Liebenswürdigkeit seines Wesen waren vorzüglich dazu angethan, für den Dienst der guten Sache zu gewinnen, die Gewonnenen zu edlem Wettstreit zu begeistern, Gegensätze auszugleichen, Klippen zu umschiffen, immer und überall aber dem Fortschritt die Bahnen zu öffnen…“
Für die Ausführung des Grabmales konnte Professor Johannes Schilling gewonnen werden. Das für die stattliche Summe von 3500 Mark geschaffene Grabmal wurde 1889 unter großer Anteilnahme eingeweiht.
Der Vorsitzende des Sächsischen Feuerwehrverbandes, Kamerad Andreas Rümpel, sprach am Grab seines Vorvor…Gängers ehrende Worte. Die Teilnehmer der Ehrung wurden durch einen Löschzug der Berufsfeuerwehr unterstützt.
Auch am Grab von Friedrich Wilhelm Scholle, königlicher Feuerlöschinspektor, wurde ein Grabgesteckt niedergelegt. Scholle ist gemeinsam mit Ritz für den Aufbau des Feuerlöschwesens in Dresden und darüber hinaus verantwortlich.
Die Kameradinnen und Kameraden der Stadtteilfeuerwehr Dresden- Kaitz ehrten auf dem Coschützer Friedhof den Feldwebel der Freiwilligen Feuerwehr von Dresden-Plauen, Otto Steglich, der beim Hochwasser der Weißeritz am 30. Juli 1897 den Stationsvorsteher Göpfert aus dem überfluteten Bahnhof gerettet hatte und dabei im Alter von 37 Jahren ums Leben kam.

Text/Fotos: Hans-Günther Lindenkreuz

Samstag, 16. November 2019 - 18:24 Uhr
Der alte Meister ist neuer Meister (Fotos: hier klicken)

Aber eigentlich ist der Meister "nur" Pokalsieger. Und das auch "nur" von den Westhangfeuerwehren, denn für eine richtige Meisterschaft haben sich die Freiwilligen Feuerwehren von Dresden noch nicht finden können. So spielen nun seit vielen Jahren die Volleyballer der Westhangfeuerwehren ihren Pokalsieger aus. Am 15.11.2019 trafen sich die Mannschaften von Brabschütz, Gorbitz und Ockerwitz in der Übigauer Feuerwache zum Wettstreit, welcher wieder bestens von den Gorbitzer Kameraden organisiert war. Aber der Gorbitzer Pokalsieger des vergangenen Jahres begann etwas schwächelnd. In ihrem 2. Spiel standen sie plötzlich nach einer Aufschlagserie des Ockerwitzers Dani Peuker mit 0 : 11 an der Wand. Davon erholten sie sich nicht mehr in dem Satz. In dem Rückrundensatz zeigten sie aber, dass sie ganz anders aufgestellt waren, und nahmen den Ockerwitzern die letzte Hoffnung. Nach einer zusätzlichen 3. Runde stand der Sieger mit den Kameradinnen und Kameraden aus Gorbitz fest, Brabschütz und Ockerwitz waren punktgleich und mussten um Bronze und Silber noch einen kleinen Satz spielen. Die Mannschaft aus Ockerwitz konnte nicht an die Erfolge des Turnierbeginns anknüpfen und mussten den Brabschützern den Silberplatz einräumen.
Traditionell gab es dann in Gorbitz die Bratwurst als Prämie für alle. Alle hatten Spaß und alle waren Freunde.

Text / Fotos: Hans-Günther Lindenkreuz

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